
Dachdeckerbetrieb Schramm · Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand
- anfrage@dachdecker-neu-isenburg.de
- Mo bis Fr, 8 bis 17 Uhr

Dachdeckerbetrieb Schramm · Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand
Energetische Dachsanierung nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz

Dachdeckerbetrieb SchrammDach, Spengler und Zimmerei seit 2010 · Ihr Ansprechpartner: Maximilian Gohl

Ihr Dachdecker für Neu-Isenburg
Dachdeckerbetrieb Schramm
Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand, seit 2010 im Rhein-Main-Gebiet. Beratung und Aufmaß bei Ihnen vor Ort in Neu-Isenburg und Umgebung.
Ihr AnsprechpartnerMaximilian Gohl, Geschäftsführer
Über das Dach verliert ein Haus viel Wärme - ein erheblicher Teil der Heizenergie entweicht durch eine schlecht gedämmte Dachfläche. Die Dachdämmung Neu-Isenburg betrifft Haus- und Immobilienbesitzer in Kernstadt, Gravenbruch und Zeppelinheim, die Heizkosten senken und sommerliche Hitze unterm Dach reduzieren möchten. Als Dachdeckerbetrieb Schramm führen wir energetische Dachsanierungen im Rhein-Main-Gebiet durch: Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke nach GModG § 35.
Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Vor-Ort-Beratung in Neu-Isenburg, Gravenbruch oder Zeppelinheim - Termine nach Absprache direkt an Ihrem Gebäude.
Unverbindliche AnfrageIhr Ansprechpartner: Maximilian Gohl, Dachdeckerbetrieb Schramm
Warum wir
Steigende Energiepreise und die Anforderungen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) machen eine zeitgemäße Wärmedämmung am Dach wirtschaftlich und rechtlich wichtig. Im dicht bebauten Rhein-Main-Gebiet kommt der sommerliche Wärmeschutz hinzu: Dachräume heizen sich in Hitzeperioden stark auf, und eine gute Dachdämmung wirkt dem entgegen.
Ein gut isoliertes Dach reduziert Wärmeverluste signifikant. Dachdämmung kann Heizkosten senken. Gleichzeitig verbessert eine energetische Dachsanierung den Wohnkomfort erheblich - im Winter bleibt die Wärme im Raum, im Sommer steigen die Temperaturen unter dem Dach langsamer. Besonders ältere Dächer haben großes energetisches Sanierungspotenzial.
Im Folgenden erläutern wir die gängigen Dämmvarianten - Zwischensparren, Aufsparren, Untersparren - und zeigen, welche Lösung für typische Wohngebäude in Neu-Isenburg sinnvoll ist.

Leistungen
Für die Dachdämmung in Neu-Isenburg gibt es verschiedene gängige Varianten. Die Wahl hängt von Dachform, Ausbauzustand des Dachgeschosses, Zustand der bestehenden Dachdeckung und Budget ab. Verschiedene Dachdämmungsmethoden sind passend je nach Dachnutzung und Zustand. Als Dachdeckerbetrieb Schramm beraten wir Sie zu jeder Methode und erarbeiten die passende Lösung.
Typische Ausgangslagen in Neu-Isenburg: Das Dachgeschoss ist bereits ausgebaut und bewohnt, ein Dachausbau zu Wohnzwecken ist geplant, oder das Dach bleibt als kalter Speicher bestehen. Daraus ergeben sich vier Hauptoptionen: Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke.
Zwischensparrendämmung ist eine kostengünstige und gut geeignete Methode für den nachträglichen Ausbau. Dämmplatten werden zwischen Dachsparren verlegt, und auf der warmen Innenseite wird eine luftdichte Ebene installiert. Dampfbremsfolien verhindern Feuchtigkeit im Wohnraum. In vielen Fällen kombinieren wir diese Methode mit einer Untersparrendämmung, um Wärmebrücken über die Sparren zu reduzieren.
Diese Variante eignet sich, wenn der Dachraum bewohnt ist, eine Innenverkleidung vorhanden ist und Sie möglichst wenig an der äußeren Dachhaut verändern möchten. Dämmmaterialien wie Mineralwolle und Holzfaser bieten verschiedene Vorteile in der Dachdämmung: Mineralwolle punktet bei Schallschutz und Brandschutz, Holzfaserplatten überzeugen durch gute Ökobilanz und höhere Speichermasse für den sommerlichen Wärmeschutz.
Als Dachdeckerbetrieb Schramm planen und führen wir die Zwischensparrendämmung nach ZVDH-Regelwerk und relevanten DIN-Normen aus - einschließlich Luftdichtheit, Brandschutz und Schallschutz. Unser Team aus dem Dachdeckerhandwerk arbeitet dabei mit eigenem Know-how und eigenem Personal.
Aufsparrendämmung bietet maximale Energieeffizienz aufgrund des vollständigen Einschlusses der Sparren. Die Dämmplatten liegen vollflächig oberhalb der Sparren unter der Dachdeckung. Dadurch entsteht eine durchgehende Dämmebene ohne Unterbrechungen.
Diese Variante bietet sich an, wenn in Neu-Isenburg eine Neueindeckung oder umfassende Dachsanierung ansteht und die Innenräume möglichst unangetastet bleiben sollen. Die Vorteile im Überblick: sehr gute U-Werte nach GModG Anlage 7 erreichbar, hervorragender sommerlicher Wärmeschutz bei geeigneten Plattenmaterialien und keine Einschränkung des Wohnraums im Dachgeschoss.
Eine Aufsparrendämmung lässt sich gut mit einer gleichzeitigen oder späteren Installation von Solaranlagen kombinieren, sofern örtliche Satzungen dies zulassen. Moderne Dachmaterialien können den Energieverbrauch senken.
Untersparrendämmung kann thermische Schwachstellen der Sparren schließen. Eine dünnere Dämmschicht wird raumseitig vor den Sparren montiert - meist als Ergänzung zu einer bestehenden oder neuen Zwischensparrendämmung.
Diese Methode verbessert den Gesamt-U-Wert und reduziert sichtbare Wärmebrücken, besonders wenn die Sparrenhöhe begrenzt ist und keine dickere Zwischensparrendämmung aufnehmen kann. Der Raumverlust bleibt gering. Entscheidend ist eine saubere luftdichte Ebene mit fachgerechten Anschlüssen an Wände, Schornsteine und Dachfenster.
Das GModG schreibt in § 35 vor, dass die oberste Geschossdecke gedämmt sein muss, wenn der Dachraum unbeheizt ist - bei Ein- und Zweifamilienhäusern, die am 01.02.2002 selbst bewohnt waren, erst zwei Jahre nach einem Eigentümerwechsel. Viele Altbauten verfügen über einen solchen kalten Dachboden. Eine gedämmte oberste Geschossdecke kann Heizkosten einsparen.
Wir unterscheiden zwischen begehbarer und nicht begehbarer Dämmung der Geschossdecke. Begehbare Konstruktionen eignen sich, wenn der Dachboden weiterhin als Lagerfläche genutzt werden soll. Nicht begehbare Varianten kommen bei unzugänglichen Speicherflächen zum Einsatz. Diese Maßnahme erfordert oft keine Eingriffe in die Dachhaut und ist ein schneller Weg zur besseren Energiebilanz.
Wir prüfen stets vorab, ob eine bestehende Isolierung ausreichend ist oder Handlungsbedarf besteht.
Vorschriften
Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) legt in Anlage 7 Höchstwerte für den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) fest. Diese Anforderungen gelten bei Erneuerung oder Austausch bestehender Dachflächen und Dämmungen. Die vorgeschriebenen U-Werte unterscheiden sich je nach Dachtyp - für geneigte Dächer und oberste Geschossdecken gilt U 0,24 W/(m²K), für Dächer mit Abdichtung U 0,20 W/(m²K).
Im Rahmen der Planung nehmen wir die vorhandene Konstruktion auf, berechnen den Ist-U-Wert und wählen Dämmstoff sowie Dämmstärke so, dass die Vorgaben aus Anlage 7 eingehalten werden. Die Wahl des Dämmstoffs und der zugehörigen Dampfbremse stimmen wir auf den konkreten Dachaufbau ab. Energieberatung vor der Dachdämmung ist empfehlenswert, um passende Materialien auszuwählen.
Bei denkmalgeschützten Gebäuden im Alten Ort sind abgestimmte Sonderlösungen notwendig.


Gut zu wissen
Hitzeperioden treffen das Rhein-Main-Gebiet regelmäßig. Dachwohnungen in Kernstadt, Gravenbruch und Zeppelinheim können sich dann stark aufheizen - besonders Schlafräume unter dem Dach werden zur Belastung. Ein gut isoliertes Dach reduziert diese Aufheizung spürbar.
Für den sommerlichen Wärmeschutz spielen Dämmstoffdichte und Speichermasse eine zentrale Rolle. Leichte Dämmstoffe lassen Temperaturspitzen schneller durch, während schwerere Materialien wie Holzfaserplatten die Wärme länger speichern und verzögert abgeben. Diese Phasenverschiebung hält Dachräume tagsüber kühler.
Dachdämmung verbessert den Wohnkomfort durch konstante Wärmeverteilung - im Winter wie im Sommer. Wir betrachten Dämmkonzept, Sonnenschutz an Dachfenstern (z.B. außenliegende Verschattung) und Lüftungsverhalten zusammen, um überhitzte Dachräume zu vermeiden. Dachbegrünungen verbessern die Dämmung und Lebensqualität zusätzlich, sofern die Konstruktion es zulässt.
Gut zu wissen
Im Bereich des Alten Orts - zwischen Karlstraße, Wiesenstraße, Offenbacher Straße und Frankfurter Straße - gelten besondere Regeln. Die 1699 von Hugenotten gegründete Siedlung mit ihrem sternförmigen Straßenplan ist Kulturdenkmal. Wer hier eine Dachsanierung plant, muss die Gestaltungssatzung und die Erhaltungssatzung beachten.
Die Gestaltungssatzung Alter Ort regelt das Erscheinungsbild der Bedachung:
Satteldächer mit Neigung zwischen 30 und 55 Grad
Einheitliche, nicht glänzende Dachziegel in Orange, Rot, Rot-Braun oder Braun
Bestehende Biberschwanz-Ziegel dürfen nur durch gleichartige ersetzt werden
Dachgauben als Schlepp- oder Walmdachgauben, maximal 1,5 m hoch
Dachfenster stehend bis 1 x 1,3 m
Solaranlagen auf der Straßenseite nur liegend oder In-Dach bis 40 Prozent der Dachfläche
Die Zuständigkeit für Baugenehmigung und Denkmalschutz liegt beim Kreis Offenbach in Dietzenbach.
Nach der Hessischen Bauordnung (HBO) sind viele Dacharbeiten baugenehmigungsfrei. Die Anlage zu § 63 HBO umfasst: Dächer einschließlich Dachkonstruktion und Dämmung (Nr. 2.5), Dachfenster (Nr. 2.3) und Gauben an bestehenden Gebäuden (Nr. 1.16). Für Nr. 1.16 und Nr. 2.5 gehen Bauvorlagen an die Stadt Neu-Isenburg, die Arbeit darf 14 Tage nach Eingang beginnen, die Stadt kann ein Verfahren einfordern. Für alle genannten Punkte ist eine Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit erforderlich. Satzungen und Bebauungspläne gelten weiterhin. Denkmalgeschützte Gebäude benötigen auch bei baugenehmigungsfreien Maßnahmen eine denkmalrechtliche Genehmigung.
Wir prüfen vor jeder energetischen Dachsanierung in Neu-Isenburg, ob Satzungen oder denkmalrechtliche Auflagen zu beachten sind, und stimmen dies mit den Eigentümern ab.

Pflicht oder Wahl
Das GModG kennt zwei Auslöser. § 35 knüpft an die oberste Geschossdecke an und entfällt, wenn sich die Dämmung nicht in angemessener Frist wirtschaftlich trägt. § 36 greift, sobald Sie das Dach erneuern: Dann gilt Anlage 7, ausgenommen sind Arbeiten bis 10 Prozent der Bauteilgruppe.
Auskunft zu Bebauungsplänen gibt die Bauberatung der Stadt, Bauaufsicht und Denkmalschutz liegen beim Kreis Offenbach, Fachdienst Bauaufsicht. Fragen Sie vor allem in Zeppelinheim nach, wo vielfach alte Bebauungspläne gelten, bevor eine Aufsparrendämmung das Dach anhebt. Beschluss, Nachweise und Rechnung gehören in Ihre Hausakte.
Vor dem Dämmen erst das Dach ansehen lassen, danach folgt unser schriftliches Angebot.
Kosten und Förderung
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert über das BAFA Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle. Die energetische Sanierung kann staatlich gefördert werden durch das BAFA. Dachsanierungen können staatlich gefördert werden, wenn technische Mindestanforderungen erfüllt sind.
Förderfähig sind unter anderem Dachdämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke, sofern die technischen Mindestanforderungen der Förderung eingehalten werden und ein qualifizierter Fachbetrieb die Arbeit ausführt. Eine geprüfte Dokumentation einschließlich Fachunternehmererklärung ist Voraussetzung.
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP), erstellt von einem zugelassenen Energieeffizienz-Experten, kann einen zusätzlichen Förderbonus ermöglichen. Wichtig: Der Antrag auf Förderung muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Wir unterstützen Sie auf Wunsch mit den nötigen technischen Angaben zu Konstruktion und geplanten U-Werten.
Die Stadt Neu-Isenburg bietet ein kommunales Programm zur Klimaanpassung. Gründächer und Zisternen werden mit 15 Prozent gefördert, vorbehaltlich des Haushalts und mit Antragstellung vor Baubeginn. Gründachpflichten bestehen nur in den Planbereichen Nr. 55 (Stadtquartier Süd/Neue Welt) und Nr. 14 (Frankfurter Straße/Carl-Ulrich-Straße). Für Solar gibt es derzeit keine städtische Förderung.

Offen oder nicht
Am stärksten wirkt die Frage, ob das Dach sowieso offen ist. Steht eine Neueindeckung an, teilen sich Deckung und Dämmung Gerüst und Rückbau. Öffnen wir nur für die Wärme, trägt die Dämmung diesen Posten allein. Raumseitige Varianten und die oberste Geschossdecke kommen oft ohne Außengerüst aus, dort zählt dafür der Innenausbau.
Hinzu kommen Dachfläche, Zustand des Altaufbaus, Dämmstoff und die nötige Dicke für U 0,24 nach Anlage 7 GModG. Den Zugang bewerten wir je Haus: Im Alten Ort stoßen die Häuser traufständig aneinander, für Gerüstfüße und Anlieferung bleibt wenig Raum. Eine Aufsparrendämmung hebt dort zudem die Dachhaut gegenüber dem Nachbarn an, was neue Anschlüsse und die Prüfung der Traufhöhe nach sich zieht.
Unser Tipp: Legen Sie die Dämmung auf den Zeitpunkt, an dem die Deckung ohnehin fällig ist. Verbindlich wird es mit einem individuellen, schriftlichen Angebot nach Besichtigung.
Ablauf
Ein klarer Ablauf gibt Sicherheit. Wir wickeln Projekte in Neu-Isenburg in drei Schritten ab - von der ersten Kontaktaufnahme bis zur dokumentierten Abnahme. So wissen Sie als Eigentümer jederzeit, was als Nächstes kommt.
Sie erreichen uns per Telefon oder schriftlich. Schildern Sie uns kurz Ihren Dachtyp, den Stadtteil (z.B. Alter Ort, Gravenbruch, Zeppelinheim) und Ihr Anliegen. Wir vereinbaren einen Vor-Ort-Termin nach Absprache direkt an Ihrem Gebäude. Beim Termin sehen wir das Dach von außen und innen an, prüfen den bestehenden Dachaufbau, nehmen die Dachfläche grob auf und besprechen mögliche Förderwege sowie baurechtliche Besonderheiten.
Anhand der Bestandsaufnahme erarbeiten wir Vorschläge zu Dämmart, Dämmstoff, Aufbau und U-Werten nach GModG Anlage 7. Wir erstellen ein schriftliches, nachvollziehbar kalkuliertes Angebot. Darin sind Leistungen wie Gerüst, Rückbau alter Schichten, neue Dämmung, Luftdichtheitsebene, Lattung und Eindeckung aufgeführt. Im Gespräch klären wir, ob Räume während der Dacharbeiten bewohnt bleiben können und wie wir Beeinträchtigungen gering halten. Die Angebote enthalten alle wesentlichen Informationen zu Konstruktion, Materialien und geplantem Ablauf.
Wir arbeiten termingerecht mit eigenem Team. In unserem Team arbeitet ein Dachdeckermeister, die Ausführung richtet sich nach ZVDH-Regelwerk und den gültigen Normen. Saubere Baustellenorganisation gehört für uns als Handwerker dazu: Schutz von Wegen und Innenräumen, geordnete Entsorgung alter Materialien und Koordination der Gerüststellung. Nach Fertigstellung besprechen wir Dämmschichten, Anschlüsse und Durchdringungen gemeinsam mit Ihnen. Sie erhalten eine vollständige Dokumentation - Aufbau, Dämmstoffdaten, U-Werte, Fachunternehmererklärung - für Förderstellen und Ihre Unterlagen.
Gut zu wissen
Eine gut geplante Dachdämmung reduziert den Heizenergieverbrauch deutlich und verbessert das Raumklima unter dem Dach spürbar. Eine Dachsanierung senkt Heizkosten. Eine gut isolierte Dachfläche reduziert Wärmeverluste erheblich - sowohl bei Steildach als auch bei Flachdach.
Im Winter bleibt die Wärme länger im Raum. Im Sommer heizen sich Dachräume langsamer auf, was besonders bei Schlafräumen unter dem Dach den Unterschied macht. Die genaue Energieeinsparung hängt vom Ausgangszustand ab und lässt sich im Rahmen einer Energieberatung oder eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) genauer abschätzen.
Dachdämmung kann den Wert Ihrer Immobilie steigern. Bei späterem Verkauf ermöglicht eine fachgerechte Dachisolierung ein besseres Energieausweis-Niveau. Auch das Risiko von Feuchteproblemen und Schimmel sinkt durch geringere Temperatur-Schwankungen in der Konstruktion.
Gut zu wissen
Dachfenster, Gauben und Anschlüsse an Schornsteine sind typische Schwachstellen in der Dämm- und Luftdichtheitsschicht. Ihre fachgerechte Integration entscheidet über die Qualität der gesamten Dachdämmung.
Wir integrieren bestehende Fenster in das neue Dämmsystem oder tauschen sie bei Bedarf gegen moderne, energieeffiziente Modelle mit besserem U-Wert aus. Ein Standard-Dachfenster dauert etwa einen Tag zum Einbau. Dachfenster können in verschiedenen Größen und Farben bestellt werden. Sie verbessern den Lichteinfall im Dachgeschoss und sind wichtig für die Belüftung von Wohnräumen. Dachfenster können den Wohnraum erheblich aufwerten. Alle Anschlüsse stellen wir luftdicht her.
Neue Dachgauben oder Dachfenster sind nach Anlage zu § 63 HBO (Nr. 1.16 für Gauben, Nr. 2.3 für Dachfenster) in vielen Fällen baugenehmigungsfrei, bei Gauben sind aber Bauvorlagen bei der Stadt Neu-Isenburg einzureichen, bei beiden ist eine Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit nötig. Im Alten Ort gelten zusätzlich die Vorgaben der Gestaltungssatzung. Außenliegende Verschattung wie Rollläden oder Markisen hilft im Sommer gegen Überhitzung und ergänzt die Wärmedämmung sinnvoll.
Einsatzgebiet
Als Dachdeckerbetrieb Schramm arbeiten wir im gesamten Stadtgebiet von Neu-Isenburg und in der Umgebung. Wir bedienen die Kernstadt inklusive Alter Ort, Gravenbruch und Zeppelinheim.
Auch in angrenzenden Städten im Rhein-Main-Gebiet sind wir für Dachdämmungen im Einsatz: Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Dreieich, Langen und Mörfelden-Walldorf. Bei jedem Projekt setzen wir uns mit den jeweiligen örtlichen Bebauungsplänen und Satzungen auseinander. Spenglerarbeiten umfassen Blecheindeckungen und Außenverkleidungen, Regenwasserabführung erfolgt durch Regenrohre und Dachrinnen, und Spenglerarbeiten sind wichtig für die Dachentwässerung. Sie schützen das Gebäude vor Witterungseinflüssen. Spenglerarbeiten beinhalten auch Blitzschutzanlagen. Alles aus einer Hand - Dachdeckung, Spenglerarbeiten und Zimmerei.
Die Google-Karte für Neu-Isenburg und Umgebung lädt erst nach Ihrem Klick auf „Karte laden“. Dann erhält Google Daten wie Ihre IP-Adresse. Hinweise dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Tragwerk zuerst
Neue Dämmung bringt Last auf die Sparren, oft zusammen mit neuer Lattung und Deckung. Die Anlage zu § 63 HBO verlangt bei Nr. 2.5 eine Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit, in Neu-Isenburg gelten dafür Schneelastzone 1 und Windzone 1. Klären Sie, wer sie ausstellt, und achten Sie außerdem auf diese Punkte:
Ein Büro in Neu-Isenburg haben wir nicht, deshalb vereinbaren wir Termine vor Ort nach Absprache.
Weitere Leistungen
Häufige Fragen
Die folgenden Fragen sind typische Punkte, die Eigentümer vor einer Beauftragung in Neu-Isenburg klären möchten. Offene Punkte beantworten wir gerne im persönlichen Gespräch und berücksichtigen die individuellen Gegebenheiten Ihres Hauses.
Das hängt von der Nutzung ab. Wird das Dachgeschoss beheizt oder als Wohnraum genutzt, ist eine Dachdämmung (Zwischen-, Auf- oder Untersparren) die richtige Wahl. Bleibt der Dachraum unbeheizt, genügt häufig die Dämmung der obersten Geschossdecke nach GModG § 35. Wir klären das beim Vor-Ort-Termin.
Ja. Wenn Dämmstoff, Aufbau und Dämmstärke so gewählt werden, dass die U-Werte aus Anlage 7 nicht überschritten werden, erfüllen Sie die gesetzlichen Anforderungen. Wir berücksichtigen dies in Planung und Konstruktion und legen den Aufbau entsprechend aus.
Besonders vorteilhaft ist sie, wenn das Dach ohnehin neu eingedeckt werden muss oder eine umfassende Sanierung ansteht. Die Innenräume werden kaum beeinträchtigt, und es lassen sich sehr gute Werte beim Wärmeschutz erreichen.
Viele Maßnahmen sind nach Anlage zu § 63 HBO baugenehmigungsfrei (Nr. 2.5 für Dächer einschließlich Konstruktion und Dämmung, Nr. 2.3 für Dachfenster, Nr. 1.16 für Gauben). Für Nr. 2.5 und Nr. 1.16 gehen Bauvorlagen an die Stadt Neu-Isenburg, für alle drei ist eine Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit erforderlich. Satzungen, Bebauungspläne und Denkmalschutz - besonders im Alten Ort - können zusätzliche Vorgaben machen.
BEG-Einzelmaßnahmen über das BAFA können Dachdämmung fördern, wenn technische Vorgaben eingehalten und Anträge rechtzeitig vor Baubeginn gestellt werden. Die Stadt Neu-Isenburg fördert im Rahmen der Klimaanpassung unter anderem Gründächer und Zisternen. Für Solar gibt es derzeit keine städtische Förderung.
Die Dauer hängt von Dachfläche, Zustand der Konstruktion, Art der Dämmung und zusätzlichen Arbeiten wie Dachfenster oder Gauben ab. Einfache Geschossdeckendämmungen sind schneller umgesetzt als komplexe Auf- und Zwischensparrendämmungen mit Neueindeckung. Im Angebot beschreiben wir den geplanten Zeitrahmen.
In vielen Fällen ja. Bei Zwischensparren- oder Geschossdeckendämmungen sind die Einschränkungen gering. Bei umfangreichen Aufsparrendämmungen erklären wir im Vorfeld, mit welchen Beeinträchtigungen während der Bauzeit zu rechnen ist.
Die Auswahl richtet sich nach Brandschutz, Schallschutz, sommerlichem Wärmeschutz, Ökobilanz, Feuchteschutz und Einbausituation. Materialien wie Mineralwolle, Holzfaser, Zellulose, PUR oder PIR kommen in Frage. Wir stellen bei der Beratung mehrere geeignete Dämmstoffgruppen vor und erläutern deren Vor- und Nachteile für Ihr Haus.
Erst der Energieeffizienz-Experte, dann der Antrag beim BAFA, dann die Arbeiten. Der Grundfördersatz für die Gebäudehülle liegt bei 15 Prozent. Der iSFP-Bonus von 5 Prozent ist seit 21.07.2026 eingeschränkt, lassen Sie ihn deshalb für Ihr Vorhaben durchrechnen. Für den Antrag liefern wir die technischen Angaben zum Aufbau.
Ja, klären Sie beides gemeinsam, denn Bebauungsplan Nr. 55 sieht dort für Dächer ab 50 m² mit Neigung bis 10 Grad eine Begrünung vor, Solarflächen ausgenommen. Der Aufbau muss U 0,20 nach Anlage 7 erreichen und das Gründach tragen. Bei der Niederschlagsgebühr zählt ein Gründach mit Faktor 0,5. Außerhalb dieses Plans und des Plans Nr. 14 klären Sie den Bebauungsplan vorab.
Anfrage
Dachtyp, Stadtteil und Anliegen genügen für den ersten Schritt
Planen Sie eine energetische Dachsanierung in Neu-Isenburg? Kontaktieren Sie uns und nennen Sie uns kurz Ihren Dachtyp (geneigtes Dach, Flachdach), Ihren Stadtteil (Kernstadt, Gravenbruch, Zeppelinheim) und Ihr Anliegen - ob Neueindeckung, Innendämmung, Dachausbau oder Dämmung der obersten Geschossdecke.
Als Dachdeckerbetrieb Schramm bieten wir Planung und Ausführung der Dachdämmung aus einer Hand - Dachdeckung, Spenglerarbeiten, Zimmereiarbeiten und Dachfenster. Wir vereinbaren Termine in Neu-Isenburg und in der Nähe nach Absprache. Ziegeldächer bieten eine lange Lebensdauer, Schieferdächer sind extrem langlebig und wartungsarm - und mit der richtigen Dämmung wird Ihr Dach zum Schutzschild gegen Kälte und Hitze. Flachdächer benötigen spezielle Abdichtungen gegen Wasseransammlungen, auch hier sind wir Ihr Ansprechpartner.
Dachdeckerbetrieb Schramm - Ihre Fachleute für Dachdämmung, Dachsanierung und Bedachung im Rhein-Main-Gebiet.
Unverbindliche AnfrageIhr Ansprechpartner: Maximilian Gohl, Dachdeckerbetrieb Schramm
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| cookielawinfo-checkbox-analytics | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics". |
| cookielawinfo-checkbox-functional | 11 months | The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional". |
| cookielawinfo-checkbox-necessary | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary". |
| cookielawinfo-checkbox-others | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other. |
| cookielawinfo-checkbox-performance | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance". |
| viewed_cookie_policy | 11 months | The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data. |