
Dachdeckerbetrieb Schramm · Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand
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Dachdeckerbetrieb Schramm · Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand
Mehr Raum unter dem Dach: Gauben mit Zimmerei, Dachdecker und Spengler

Dachdeckerbetrieb SchrammDach, Spengler und Zimmerei seit 2010 · Ihr Ansprechpartner: Maximilian Gohl

Ihr Dachdecker für Neu-Isenburg
Dachdeckerbetrieb Schramm
Dach, Spengler und Zimmerei aus einer Hand, seit 2010 im Rhein-Main-Gebiet. Beratung und Aufmaß bei Ihnen vor Ort in Neu-Isenburg und Umgebung.
Ihr AnsprechpartnerMaximilian Gohl, Geschäftsführer
Als Dachdeckerbetrieb Schramm planen und bauen wir Ihre Dachgaube Neu-Isenburg als Kombination aus Zimmerei- und Dachdeckerarbeit - inklusive Statik, Holztragwerk, Bekleidung und Anschluss an das bestehende Dach. Dachgauben schaffen zusätzlichen Wohnraum, Kopffreiheit und Tageslicht im Dachgeschoss, ob in der Kernstadt, in Gravenbruch oder in Zeppelinheim.
Wir arbeiten nach der Hessischen Bauordnung (HBO), dem ZVDH-Regelwerk und beachten örtliche Satzungen - insbesondere die Gestaltungssatzung im Alten Ort. Ob Schleppgaube, Walmdachgaube oder eine andere Bauart: Wir stimmen jede Gaube auf Ihr Hausdach, die Fassade und die geltenden Vorschriften ab.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und vereinbaren Sie eine unverbindliche Vor-Ort-Beratung in Neu-Isenburg.
Unverbindliche AnfrageIhr Ansprechpartner: Maximilian Gohl, Dachdeckerbetrieb Schramm
Warum wir
Gauben erweitern geneigte Dächer um zusätzliche Stehhöhe, Fläche und Licht. Räume wie Kinderzimmer, Homeoffice, Bad oder Atelier werden im Dachgeschoss erst durch eine Dachgaube wirklich nutzbar. In Neu-Isenburg ist der Dachausbau mit Gaube oft die bessere Alternative zu einem aufwendigen Anbau.
Dachgauben können als optische Aufwertung und zur Wertsteigerung einer Immobilie dienen. Ein fachgerecht gedämmtes Dach steigert den Marktwert der Immobilie zusätzlich. Damit Statik, Dämmung, Holztragwerk und Dachanschlüsse fachgerecht ineinandergreifen, sollte die Ausführung von Zimmerei und Dachdecker aus einer Hand erfolgen. Genau das leisten wir als Dachdeckerbetrieb Schramm.

Leistungen
Die passende Gaubenform hängt von Dachneigung, Fassade und den geltenden Vorschriften ab. Verschiedene Formen bringen unterschiedliche Vorteile für Licht, Raumgewinn und Straßenbild. Im Alten Ort sind ausschließlich Schlepp- oder Walmdachgauben bis maximal 1,5 m Höhe zulässig - das schreibt die Gestaltungssatzung vor. Außerhalb dieses Bereichs gibt es mehr Spielraum.
Wir planen, konstruieren und decken Gauben ein, inklusive Fenster und Spenglerarbeiten. Im Folgenden stellen wir die gängigsten Formen vor.
Die Schleppgaube ist eine der häufigsten Gaubenformen. Ihr einfaches Pultdach schließt flacher als das Hauptdach an die Dachfläche an. Diese Variante eignet sich besonders gut für größere Gaubenbreiten und lässt viel Licht ins Dachgeschoss.
Bei vielen Wohnhäusern fügt sich eine Schleppgaube harmonisch ein. Im Bereich der Gestaltungssatzung Alter Ort ist sie eine der beiden zulässigen Formen - dort allerdings mit einer maximalen Höhe von 1,5 m. Der Holzbau ist vergleichsweise geradlinig, was die Bauzeit überschaubar hält.
Eine Giebelgaube besitzt ein eigenes kleines Satteldach mit dreieckigem Giebel über der Front. Sie wirkt markant und passt gestalterisch gut zu Wohnhäusern mit geneigten Ziegeldächern.
Die Bauweise muss mit dem architektonischen Stil des Hauses harmonieren. Lokale Satzungen oder Bebauungspläne können diese Form einschränken - im Alten Ort ist sie nicht zulässig. Wir prüfen bei jedem Vorhaben, ob eine Giebelgaube zum jeweiligen Gebäude und zum geltenden Planungsrecht passt.
Die Walmdachgaube hat drei kleine Dachflächen. Ihre oben abgeschrägte Vorderseite erzeugt einen harmonischen Übergang zum Hauptdach und ein ruhigeres Straßenbild. Im Alten Ort ist die Walmdachgaube neben der Schleppgaube die zweite zugelassene Form - ebenfalls bis 1,5 m Höhe.
Bei dieser Bauart sind die Spenglerarbeiten an Kehlen und Wandanschlüssen besonders sorgfältig zu planen. Die mehreren Dachflächen erfordern präzise Anschlussdetails, damit das Dach dauerhaft dicht bleibt. Wir stimmen Deckung, Bekleidung und Metallarbeiten exakt auf die Gaube ab.
Bei einer Flachdachgaube handelt es sich technisch um ein sehr flach geneigtes Dach, häufig mit Blechdeckung. Diese Variante ermöglicht eine breite Fensterfront mit viel Licht und klaren Linien - passend zu moderner Architektur.
Die Abstimmung mit Bebauungsplan und Satzungen ist gerade in sensiblen Lagen wie dem Alten Ort wichtig. Technisch erfordert eine Flachdachgaube eine exakte Gefälleplanung und Abdichtung nach dem ZVDH-Regelwerk und DIN 18531. Wir planen die wasserführenden Ebenen und Entwässerungsdetails so, dass das Dach auch bei Starkregen sicher funktioniert.
Bedarf vor Bauform
Die Wahl beginnt beim Bedarf, nicht bei der Bauform. Im Alten Ort gelten die Grenzen aus § 5 der Gestaltungssatzung auf jeder Dachfläche, also auch zum Hof. Gerechnet wird ab der Firstlänge: Je kürzer der First, desto weniger Gaube passt.
| Ihr Bedarf | Passende Lösung | Grenze im Alten Ort |
|---|---|---|
| Mehr Licht, die Höhe reicht | Dachfenster | Stehendes Format, lichte Maße bis 1 x 1,3 m, zusammen 40 Prozent der Firstlänge |
| Stehhöhe auf einem Teil der Schräge | Schlepp- oder Walmdachgaube | Bis 1,5 m hoch; eine Gaube bis 80, zwei bis 60, mehr bis 40 Prozent der Firstlänge |
| Raumtiefe bis zur Außenwand | Zwerchhaus | Bis ein Drittel der Firstlänge |
| Wunschform mit eigenem Giebel | Giebelgaube nur außerhalb, nach Prüfung des Planrechts | Nicht zulässig |
Je Dachfläche sind dort höchstens zwei Arten von Aufbauten erlaubt, mit 0,5 m Abstand zueinander und zur Traufe sowie 1,0 m zum First. Für die äußere Änderung verlangt die Erhaltungssatzung zudem eine Genehmigung vom Kreis Offenbach, Fachdienst Bauaufsicht.
Licht, Stehhöhe oder beides? Sagen Sie uns, was Ihnen fehlt, ganz unverbindlich.
Leistungen
Wir übernehmen den gesamten Ablauf von der Anfrage über den Vor-Ort-Termin bis zur fertigen Gaube. Dachgauben auf bestehenden Gebäuden können nach Anlage zu § 63 HBO grundsätzlich baugenehmigungsfrei sein - trotzdem gelten klare Regeln. Bauaufsicht und Denkmalschutz liegen beim Kreis Offenbach in Dietzenbach. Satzungen, Bebauungspläne und gegebenenfalls Denkmalschutz werden bei jedem Vorhaben berücksichtigt.
Dachgauben in Hessen sind unter bestimmten Voraussetzungen genehmigungsfrei. Gauben auf bestehenden Gebäuden fallen unter Nr. 1.16 der Anlage zu § 63 HBO. Für diese Vorhaben sind Bauvorlagen bei der Stadt Neu-Isenburg einzureichen. Die Arbeit darf frühestens 14 Tage nach Eingang beginnen. Eine Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit ist bei Gauben Pflicht. Die Stadt kann zudem ein Genehmigungsverfahren verlangen.
Die Gestaltungssatzung gilt im Alten Ort - das ist der Bereich zwischen Karlstraße, Wiesenstraße, Offenbacher Straße und Frankfurter Straße. Dort gelten strenge Vorgaben zu Gaubenarten, Höhen, Materialien und Farben. Eine Erhaltungssatzung kommt hinzu. Für denkmalgeschützte Gebäude ist zusätzlich eine denkmalrechtliche Genehmigung vom Kreis Offenbach nötig.
Baugenehmigungsfrei bedeutet nicht regelungsfrei. Satzungen, Bebauungspläne, das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) und das ZVDH-Regelwerk sind weiterhin einzuhalten. Lokale Bauvorschriften müssen bei der Planung von Dachgauben beachtet werden. Bebauungspläne bestimmen, ob und wie Gauben gebaut werden dürfen.
Sinnvolle Unterlagen für die Planung sind Bestandspläne, Fotos und Informationen zur vorhandenen Dachkonstruktion und Dacheindeckung. Wir organisieren die Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit mit einem Tragwerksplaner. Gerade im Alten Ort empfehlen wir, frühzeitig Kontakt mit der Stadt Neu-Isenburg aufzunehmen.
Der Alte Ort ist der historische Kern der Kernstadt - 1699 von Hugenotten gegründet, mit sternförmigem Straßenplan und geschlossenen Häuserzeilen. Hier gelten die Erhaltungssatzung und eine strenge Gestaltungssatzung. Gestaltungssatzungen können strenge Vorgaben für Dachgauben enthalten.
Konkret schreibt die Satzung vor:
Satteldächer mit 30 bis 55 Grad Neigung
Matte Dachziegel in Orange, Rot, Rotbraun oder Braun
Bestehende Biberschwanzdeckung darf nur durch gleiche Biberschwänze ersetzt werden
Nur Schlepp- oder Walmdachgauben bis 1,5 m Höhe
Dachfenster stehend, maximal 1 m breit und 1,3 m hoch
Solarflächen auf der Straßenfront nur flachliegend oder in-Roof bis 40 Prozent der straßenseitigen Dachfläche
Wir planen Gaubenentwürfe so, dass sie sich in das geschützte Straßenbild einfügen.
Leistungen
Als Dachdeckerbetrieb Schramm führen wir Holzbau, Dachanschlüsse, Abdichtung und Spenglerarbeiten aus einer Hand aus. Das reduziert Schnittstellen und sorgt dafür, dass Termine in Neu-Isenburg besser eingehalten werden. Der sorgfältige Anschluss an bestehende Dämmung und Luftdichtheitsebene gehört bei jeder Gaube dazu.
Für den Bau einer Gaube öffnen wir das Sparrendach und setzen Verstärkungen ein - etwa Riegel, Pfetten oder zusätzliche Träger. So werden die Lasten der Gaube sicher in die bestehende Konstruktion abgetragen. Eine Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit nach HBO ist erforderlich. Statik und Wärmeschutz sind bei Dachgauben besonders wichtig.
Wir stimmen die Gaubenkonstruktion auf Dachneigung, Spannweite und Deckungsmaterial ab. Holzquerschnitte, Windverbände und Anschlüsse an den bestehenden Dachbestand werden exakt berechnet und ausgeführt. Die Bauzeit für eine Gaube ist projektabhängig.
Den Anschluss der Gaube an die vorhandene Dacheindeckung planen wir nach dem ZVDH-Regelwerk. Das umfasst Unterspannung, Unterdeckung, Konterlatten und Lattung passend zur Hauptdachneigung. Kehlen, Wandanschlüsse und Abdeckungen führen wir in Titanzink oder vergleichbarem Metall aus, inklusive Dachrinnenführung.
Saubere Spenglerarbeiten senken das Risiko von Feuchteschäden deutlich. Bei Flachdachgauben planen wir Abdichtung und Gefälleausbildung nach DIN 18531 mit ein. Der Anschluss der Gaube an die Dachfläche muss aktuellen Vorgaben zur Dämmung entsprechen.
Bei Eingriffen in das Dach sind Anforderungen aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) für Außenbauteile zu beachten. Wir stellen Dachdämmung und luftdichte Schicht an Dachfläche, Gaubenwangen und Front durchgängig her. Die Vermeidung von Wärmebrücken und Tauwasser - insbesondere an den Wangen - ist dabei kritisch. Innenausbau wie Beplankung und Fensterlaibungen stimmen wir auf Wunsch ab.
Ablauf
Von der ersten Anfrage bis zur fertigen Gaube begleiten wir Sie durch jeden Schritt. Vor-Ort-Termine sind in allen drei Stadtteilen nach Absprache möglich. Unsere Angebote trennen Zimmerei-, Dachdecker- und Spenglerarbeiten klar auf. Dachdeckerangebote sollten immer schriftlich eingeholt werden.
Wir sehen uns das Dachgeschoss, die Außenansicht und die Dachkonstruktion vor Ort in Neu-Isenburg an. Die Erstbesichtigung und das Angebot sind bei uns unverbindlich. Gemeinsam besprechen wir Ihre Wünsche - Raumnutzung, Gaubenform, Fenstergrößen - und die örtlichen Rahmenbedingungen. Bei Liegenschaften im Alten Ort gehen wir direkt auf die Gestaltungssatzung ein. Auf Wunsch skizzieren wir erste Ideen zu Gaubenbreite und Position.
Aus dem Aufmaß entsteht ein Entwurf mit Holztragwerk, Anschlussdetails und Fensteraufteilung. Wir stimmen die Planung mit einem Tragwerksplaner ab und organisieren die Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit. Bei baugenehmigungsfreien Vorhaben bereiten wir die notwendigen Unterlagen für die Stadt Neu-Isenburg vor. Das Angebot ist strukturiert und zeigt klar erkennbare Positionen für Zimmerei, Dachdeckung, Spengler und eventuellen Innenausbau.
Der eigentliche Bau beginnt mit dem Öffnen des Dachs. Ein Gerüst wird oft für größere Dacharbeiten benötigt. Wir errichten das Gaubengerüst, bringen Dachdeckung und Bekleidung auf und bauen die Fenster ein. Witterungs- und Staubschutzmaßnahmen sorgen dafür, dass Sie Ihr Haus während der Arbeiten weiter bewohnen können. Zum Abschluss führen wir eine gemeinsame Durchsicht mit Ihnen durch und übergeben die fertige Gaube.
Planrecht zuerst
In Zeppelinheim gelten vielfach noch alte Bebauungspläne, für große Teile des Stadtgebiets dagegen §§ 34 und 35 BauGB. Das kann Form und Größe begrenzen, bevor der erste Sparren fällt. Stellen Sie darum diese Fragen:
Unser Büro liegt nicht in Neu-Isenburg; zum Aufmaß kommen wir nach Absprache.
Leistungen
Bekleidung und Dacheindeckung einer Gaube müssen zur Optik des Hauses, zum Hauptdach und zu geltenden Satzungen passen. Dächer können mit Ziegel, Schiefer oder modernen Materialien gedeckt werden. Wir verwenden Markenmaterialien mit hoher Lebensdauer und stimmen jedes Detail auf Ihr Gebäude ab.
Schiefer fügt sich optisch in viele Dächer im Rhein-Main-Gebiet ein. Als Bekleidung für Gaubenwangen und Fronten bietet er eine robuste, regensichere Oberfläche mit langer Lebensdauer. Verschiedene Deckarten erzeugen unterschiedliche Wirkungen - von traditionell bis schlicht. Wir stimmen Deckung und Farbe auf Hauptdach und Fassade ab, damit die Gaube sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt.
Metall ist bei Flachdachgauben, modernen Häusern und stark witterungsbelasteten Flächen besonders sinnvoll. Typische Einsatzbereiche sind Abdeckungen der Gaubenbrüstung, Seitenwangen, Fensteranschlüsse und Kehlen. Metall ermöglicht exakte Kantung, sichere Entwässerung und klare Linien. Es lässt sich gut mit Schiefer oder Ziegel kombinieren und bietet hohe Qualität in der Ausführung.
Rund um die Gaube nehmen wir vorhandene Tonziegel oder andere Materialien auf und ergänzen sie passend. Kehlen und Traufanschlüsse führen wir nach dem ZVDH-Regelwerk aus. Nach Möglichkeit verwenden wir die Originaldeckung weiter und erneuern nur die erforderlichen Bereiche. Eine Neueindeckung kann Kosten sparen, wenn sie mit dem Gaubenbau kombiniert wird. Die optische Einheit des Dachs ist ein wichtiges Ziel - besonders im Straßenbild des Alten Orts.
Gut zu wissen
Jede neue Gaube beeinflusst die energetische Qualität der Dachfläche. Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) schreibt Höchstwerte für den Wärmedurchgang bei Außenbauteilen vor. Dachdämmung senkt Heizkosten. Wir planen Dämmkonzept und Gaubenbau deshalb immer zusammen.
Bei Erneuerung größerer Dachteile sind bestimmte Höchst-U-Werte einzuhalten. Für Dachflächen einschließlich Gauben gegenüber Außenluft gilt ein Höchstwert von 0,24 W/(m²·K) bei opaken Bauteilen. Verglasungen und Dachflächenfenster haben gesonderte Werte. Wir erarbeiten Aufbauvorschläge für Gaubenwangen, Front und Dachfläche, die diese Anforderungen erfüllen.
Energetische Dachsanierung verbessert die Energieeffizienz von Gebäuden. Wenn das Dach ohnehin überarbeitet wird, empfehlen wir, den Gaubenbau mit einer energetischen Dachsanierung zu kombinieren.
Anschlüsse an bestehende Dämmung - etwa an die Sparrendämmung - müssen sorgfältig geplant werden. Die luftdichte Ausführung der Dampfbremse ist insbesondere an Wangen und Deckenanschlüssen entscheidend. Wir bauen Innendämmung, Dampfbremse und Beplankung so auf, dass Tauwasser vermieden wird. Bei Nutzung des Dachraums als Wohnraum empfehlen wir kontrollierte Lüftung des Dachgeschosses.

Aufwand am Bestand
Die Breite ist nur ein Faktor unter mehreren. Häufig entscheidet, was rund um die neue Öffnung geschieht:
Beim Zeitpunkt lohnt der Blick nach vorn: Steht in den nächsten Jahren eine neue Deckung an, fallen Gerüst und Anschlüsse im selben Zug nur einmal an. Eine Summe nennen wir Ihnen erst im individuellen, schriftlichen Angebot nach der Besichtigung.
Kosten und Förderung
Gaubenbau lässt sich mit energetischen Maßnahmen und Fördermöglichkeiten kombinieren. Staatliche Förderungen sind für energetische Dachsanierungen verfügbar. Die Stadt Neu-Isenburg bietet zudem ein Förderprogramm zur Klimaanpassung, das unter anderem Dachbegrünung und Zisternen umfassen kann.
BEG-Förderung über das BAFA ist für bestimmte energetische Dachsanierungen möglich. Dafür muss in der Regel ein Energie-Effizienz-Experte eingebunden werden. Wir empfehlen, Gaubenplanung früh mit der gesamten Dachsanierung und Förderstrategie abzustimmen. Wir achten auf die technischen Anforderungen, die für eine Antragstellung relevant sind.
Die Stadt Neu-Isenburg fördert im Rahmen ihres Klimaanpassungsprogramms unter anderem Gründächer und Zisternen mit 15 Prozent - vorbehaltlich des Haushalts. Die Förderung muss vor Beginn der Arbeiten beantragt werden. Eine städtische Förderung für Solaranlagen gibt es nicht. Gründachpflichten bestehen nur in bestimmten Planbereichen, etwa Nr. 55 und Nr. 14 - eine allgemeine Pflicht gibt es nicht.
Wir planen Dachaufbau und Gaube so, dass spätere Gründach- oder Solarprojekte einfacher möglich werden können.

Einsatzgebiet
Wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet Neu-Isenburg und in der Umgebung im Rhein-Main-Gebiet. Vor-Ort-Termine sind überall nach Absprache möglich.
Unsere Einsatzgebiete in der Nähe umfassen:
Kernstadt (inklusive des Alten Orts)
Gravenbruch
Zeppelinheim
Dreieich, Langen, Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Mörfelden-Walldorf
Heusenstamm, Dietzenbach, Egelsbach, Kelsterbach
Egal ob Dachgaube, Dachsanierung oder Reparatur am Dach - wir kommen zu Ihnen.
Die Google-Karte für Neu-Isenburg und Umgebung lädt erst nach Ihrem Klick auf „Karte laden“. Dann erhält Google Daten wie Ihre IP-Adresse. Hinweise dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Weitere Leistungen
Häufige Fragen
Die folgenden Fragen begegnen uns regelmäßig in Beratungsgesprächen. Jede Antwort bezieht sich auf die Situation in Neu-Isenburg und die hier geltenden Vorschriften.
Die Hessische Bauordnung regelt die Genehmigungspflicht für Dachgauben. Nach Anlage zu § 63 HBO sind Gauben auf bestehenden Gebäuden grundsätzlich baugenehmigungsfrei. Bauvorlagen müssen jedoch bei der Stadt Neu-Isenburg eingereicht werden, und die Arbeit darf frühestens 14 Tage nach Eingang beginnen. Die Stadt kann ein Baugenehmigungsverfahren verlangen. Eine Bescheinigung der statisch-konstruktiven Unbedenklichkeit ist Pflicht. Satzungen, Bebauungspläne und Denkmalschutz gelten weiterhin.
Die Gestaltungssatzung schreibt im Alten Ort vor: Nur Schlepp- oder Walmdachgauben bis 1,5 m Höhe sind erlaubt. Die maximale Höhe einer Dachgaube beträgt dort also 1,50 m. Dachziegel müssen matt sein, in Orange, Rot, Rotbraun oder Braun. Dachfenster sind stehend bis maximal 1 x 1,3 m zulässig. Die Erhaltungssatzung kommt hinzu. Wir stimmen unsere Entwürfe auf diese Vorgaben ab.
Als Dachdeckerbetrieb Schramm organisieren wir Zimmerei-, Dachdecker- und Spenglerarbeiten aus einer Hand. So haben Sie einen Ansprechpartner für die gesamte Maßnahme. Termine und Schnittstellen werden reduziert, und der Ablaufplan ist von Anfang an aufeinander abgestimmt.
Die Kombination ist technisch oft sinnvoll. Gerüst und Eindeckungsarbeiten fallen ohnehin an. So lassen sich energetische Maßnahmen und Gaubenbau gut aufeinander abstimmen. Besonders bei Förderüberlegungen empfehlen wir, beide Projekte gemeinsam zu planen. Dachgauben erhöhen die Effizienz bei der Raumnutzung im Dachgeschoss, und eine gleichzeitige Sanierung sichert durchgängige Qualitätsarbeit.
Größe, Aufteilung und Öffnungsart sollten zur Nutzung des Zimmers und zur Fassadengestaltung passen. Im Alten Ort sind Dachfenster stehend bis 1 x 1,3 m vorgeschrieben. Dachfenster lassen mehr Licht herein als Gauben bei gleicher Fläche. Ein Standard-Dachfenster benötigt etwa einen Tag für den Einbau. Wir verwenden Markenfenster mit hohem Wärmeschutz und achten auf die Anforderungen des GModG.
Wir können Gaubenbau und Dachplanung so gestalten, dass Solaranlagen oder Teilbegrünungen später leichter umgesetzt werden. Im Alten Ort sind Solarflächen auf der Straßenfront auf flachliegende oder in-Roof-Lösungen bis 40 Prozent beschränkt. In bestimmten Planbereichen kann es Pflichten zur Dachbegrünung geben, etwa in Nr. 55 und Nr. 14 - eine allgemeine Pflicht besteht nicht.
Die Untere Bauaufsichtsbehörde und die Untere Denkmalschutzbehörde liegen beim Kreis Offenbach in Dietzenbach. Die Stadt Neu-Isenburg nimmt Bauvorlagen entgegen und setzt ihre Satzungen durch. Wir unterstützen Sie auf Wunsch bei der technischen Vorbereitung der Unterlagen.
Halten Sie Grundrisspläne, Fotos des Hauses und Angaben zum Baujahr sowie zur Dachdeckung bereit. Machen Sie sich vorab Gedanken über die gewünschte Raumnutzung und Ihren Budgetrahmen. Dachinspektionen sollten mindestens einmal jährlich durchgeführt werden - wenn Sie bereits einen Befund haben, bringen Sie diesen mit. Wir gehen die Unterlagen beim Termin gemeinsam durch und besprechen erste Varianten.
In der Regel der Gemeinschaft: Das Dach ist Gemeinschaftseigentum (§ 5 WEG), über die Gaube beschließen daher die Eigentümer, nicht die Wohnung darunter allein. Im vermieteten Haus entscheidet der Eigentümer, Mieter können den Umbau nur bei ihm anregen. Holen Sie den Beschluss ein, bevor Statik und Bauvorlagen in Auftrag gehen.
Nicht unbedingt, denn für den Ausbau zu Wohnzwecken samt Gauben kommt die Genehmigungsfreistellung nach § 64 Abs. 1a HBO in Betracht. Welche Unterlagen dann nötig sind und ob die Stellplatzsatzung der Stadt greift, klären Sie am besten vorab bei der Bauberatung der Stadt Neu-Isenburg. Danach planen wir Tragwerk und Gaube.
Anfrage
Dachtyp, Stadtteil und Anliegen genügen für den ersten Schritt
Planen Sie eine neue Dachgaube, eine Gaubensanierung oder einen Dachausbau in Neu-Isenburg? Dann senden Sie uns Ihre Anfrage mit Angabe Ihres Dachtyps (z. B. geneigtes Ziegeldach), Ihres Stadtteils (Kernstadt, Gravenbruch oder Zeppelinheim) und Ihres Anliegens.
Wir vereinbaren einen unverbindlichen Vor-Ort-Termin nach Absprache im gesamten Stadtgebiet und in der Umgebung. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns - als Dachdeckerbetrieb Schramm sind wir Ihr Ansprechpartner für Qualitätsarbeit am Dach.
Unverbindliche AnfrageIhr Ansprechpartner: Maximilian Gohl, Dachdeckerbetrieb Schramm
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